Geschäftsjahr 2020

Bruttospielerträge und Ertragsentwicklung

Das wirtschaftliche Umfeld in Österreich wurde 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie enorm abgeschwächt. Auch für die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Unternehmensgruppe brachten die gegebenen wirtschaftlichen sowie sozialen Rahmenbedingungen noch nie dagewe- sene Herausforderungen mit sich. Die Unternehmensgruppe erreichte im abgelaufenen Ge- schäftsjahr konsolidierte Bruttospielerträge inklusive Nebenerlöse in der Höhe von 1,13 Milliar- den Euro. Die Gesamtsteuerleistung in Österreich liegt bei 594,28 Millionen Euro.


Die Geschäftsbereiche waren 2020 von der COVID-19-Pandemie in unterschiedlichstem Ausmaß betroffen. Auf der einen Seite waren alle zwölf Casinos inklusive der Gastronomie sowie die 21 WINWIN Standorte in Österreich an 135 Tagen geschlossen. Die Casinos von Casinos Austria In- ternational standen an Schließtagen dem kaum nach. Auf der anderen Seite boomte das Online- Geschäft über die Spieleseite win2day.at, und das Lotteriegeschäft konnte weiter betrieben wer- den, da die wichtigsten Vertriebspartner – die Trafikanten – ihre Geschäfte offenhalten durften.


Viele Gäste suchten insbesondere während der Lockdowns Alternativen bei Online- Glücksspiel- unternehmen. Keiner der Anbieter – mit Ausnahme der Österreichischen Lotterien Gesellschaft m.b.H. – verfügt jedoch über eine Konzession nach dem österreichischen Glücksspielgesetz, und sie unterliegen daher auch nicht denselben Auflagen, die für den Lotterienkonzessionär zur An- wendung kommen. Diese Anbieter schöpfen daher den österreichischen Markt in zunehmendem Maß mit bewilligungslosen Spielangebotsformen ab.


Großen Einfluss auf die Umsatzentwicklung in den Casinos hatten außerdem weiterhin bewilli- gungslos betriebene Glücksspiele. Die Finanzpolizei beschlagnahmte im Rahmen ihrer Kontrolltä- tigkeiten im Bereich der bewilligungslosen Glücksspielangebote auch 2020 zahlreiche Glücks- spielautomaten. Auch grenznahe Auslandscasinos, die teils anderen länderspezifischen COVID- 19-Bestimmungen unterlagen, sorgten für eine Abwanderung von Gästen.


Die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Unternehmensgruppe erreichte im ab- gelaufenen Geschäftsjahr einen konsolidierten Bruttospielertrag inklusive Nebenerlöse in der Höhe von 1.134,24 Millionen Euro und liegt damit um 16,55 Prozent hinter 2019 zurück. Mit Steuern, Abgaben und Beiträgen in der Höhe von 594,28 Millionen Euro in Österreich hat die Un- ternehmensgruppe auch 2020 einen wichtigen Beitrag geleistet.


Steuern, Abgaben und SV-Beiträge in Österreich

in Mio. Euro

65,95

465,88

15,92

Spielabhängige Abgaben

Gesamt

517,01

Casinos

Austria

AG

55,30

643,37

Spielabhängige Abgaben

77,27

Gesamt

50,03

505,46

Sonstige Steuern, Abgaben

und SV-Beiträge

594,28

Konzern

(konsolidiert)

521,18

Österreichische

Lotterien

Ges.m.b.H.

30,42

98,90

555,87

455,47

129,32

87,50

2020

Sonstige Steuern, Abgaben

und SV-Beiträge

49,99

2019

Bruttospielerträge Casinos Austria AG 2018–2020

in Mio. Euro

321,62

500

100

2019

400

162,54

200

314,13

300

0

2018

2020

Bereits vor den coronabedingten Betriebsschließungen am 13. März 2020 wurde Casinos Aus- tria mit umsatzmindernden Ereignissen konfrontiert. Am 3. Februar 2020 wurden die eingerich- teten Raucherräume außer Betrieb genommen, womit das Rauchen in den Casinos seither nur mehr auf den dafür vorgesehenen Freiflächen gestattet ist. Es musste ein deutlicher Umsatzrück- gang festgestellt werden, während die Gäste zur gleichen Zeit Alternativen im Ausland suchten.


Am 8. Februar 2020 kam es im Casino Linz zu einem Brand, der zu einer kurzfristigen Betriebs- unterbrechung führte. Am 10. Februar 2020 konnte der Betrieb des im Erdgeschoß gelegenen Jackpot Casino mit einem erweiterten Lebendspielangebot wieder aufgenommen werden. Der Betrieb des Casino Classic im Obergeschoß ist hingegen nach wie vor eingestellt.


Am 13. März 2020 stellten aufgrund der COVID-19-Pandemie alle Casinos samt Gastronomie den Betrieb vorübergehend ein. Die schlussendlich elf Wochen lang andauernden Betriebsschließun- gen brachten mit sich, dass in allen Casinos ebenso lang kein Umsatz generiert werden konnte. Die ersten Tage nach der Wiedereröffnung Ende Mai waren erfolgreich, jedoch war danach ein nachhaltiger Rückgang der Gästeanzahl und somit des generierten Umsatzes aufgrund der Ein- schränkungen infolge von COVID-19 deutlich spürbar. Die erneuten Betriebsschließungen seit 2. November 2020 machen die Auswirkungen mittlerweile dramatisch.


Die komplexe und herausfordernde Situation ließ die Bruttospielerträge im Gesamtjahr 2020 ge- genüber 2019 um 49,46 Prozent sinken. In der Zeit zwischen den Lockdowns lagen die Umsätze rund 24 Prozent unter 2019. Aufgrund der beschränkenden Maßnahmen gegen die Pandemie wurden höhere Umsätze verhindert.


Casinos Austria International erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr Bruttospielerträge in der Höhe von 111,25 Millionen Euro. Der Rückgang um 38,46 Prozent zum Vorjahr begründet sich auf den Betriebsschließungen aufgrund der COVID-19-Pandemie.


Während in den Monaten Jänner und Februar 2020 die Spielerlöse von Casinos Austria Inter- national noch um 11 Prozent über dem Vorjahr lagen, mussten zwischen Mitte und Ende März alle Casinos den Betrieb vorübergehend einstellen. Zwischen Mai und Juli 2020 konnten sämtli- che Betriebe schrittweise wieder in Betrieb genommen werden. Die Bemühungen, den Gästen trotz aller Einschränkungen ein angenehmes Casinoerlebnis zu bieten, waren erfolgreich. Ein Steigen der Infektionszahlen ab November 2020 hatte aufs Neue zahlreiche Einschränkungen und Schließungen von Spielbetrieben zur Folge.


Bruttospielerträge inkl. Nebenerlöse CAI (konsolidiert) 2018–2020

in Mio. Euro


Die COVID-19-Pandemie führte auch bei den Österreichischen Lotterien zu zahlreichen Einschränkungen.


Toto und Torwette konnten aufgrund fehlender Fußballspiele vom 21. März 2020 bis zum 17. Mai 2020 nicht angeboten werden. Für EuroMillionen gab es vor allem im Frühjahr 2020 durch die europaweiten Lockdowns nachhaltig negative Auswirkungen. So wurde durch die Schließung aller Annahmestellen in Spanien der EuroMillionen Umsatz – und somit der 1. Gewinnrang – deutlich reduziert. Lotto „6 aus 45“ konnte sich aufgrund der günstigen Jackpot-Entwicklung bis Jahres- ende sehr gut stabilisieren.


In Österreich war beinahe das gesamte Annahmestellennetz (über 90 Prozent) während der Loc- downs verfügbar. Trotzdem war die Frequenz in den Annahmestellen durch die Ausgangsbe- schränkungen deutlich reduziert. Am stärksten wurde hier während des 1. Lockdowns im Früh- jahr 2020 ein Rückgang bei den Instant-Produkten und dort besonders bei Brieflos verzeichnet. Rubbellos konnte sich bis Jahresende wieder erholen.


Alle WINWIN Standorte waren vom 13. März 2020 (ab 17:00 Uhr) bis einschließlich 28. Mai 2020 geschlossen und sind seit dem 2. November 2020 (ab 23:00 Uhr) abermals geschlossen.


Die Bruttospielerträge der Österreichischen Lotterien liegen mit 833,92 Millionen Euro um 1,98 Prozent über dem Niveau des Vorjahres.


Bei den Lotteriespielen erreichte Lotto „6 aus 45“ mit LottoPlus einen Bruttospielertrag von 316,71 Millionen Euro und liegt damit um 8,37 Prozent über dem Vorjahr. Das Plus beruht auf ei- nem erhöhten Mehrfachjackpot-Aufkommen und einem sehr gutenRundenniveau in den Som- mermonaten. EuroMillionen liegt bei einem Bruttospielertrag von 165,99 Millionen Euro und da- mit um 12,09 Prozent hinter 2019 zurück. Zahlenlotto liegt bei 2,30 Millionen Euro Bruttospieler- trag und um 4,55 Prozent hinter 2019. Dies gründet sich auf der erhöhten Gewinnausschüttung (Fixquotenspiel) sowie einer nicht durchgeführten umsatzwirksamen Aktion im April 2020. Toto mit der Torwette erreichte 2,62 Millionen Euro Bruttospielertrag und verzeichnet damit einen Rückgang von 11,18 Prozent gegenüber 2019. Bingo liegt im abgeschlossenen Geschäftsjahr bei einem Bruttospielertrag von 2,17 Millionen Euro (–12,3 Prozent). Hier ist die Spielerbasis seit Einstellung der TV-Show weiterhin rückläufig. Die Klassenlotterie liegt mit 12,07 Millionen Euro Bruttospielertrag um 18,80 Prozent unter 2019, was auf die erhöhte Gewinnausschüttung (Fix- quotenspiel) zurückzuführen ist. Lucky Day liegt 25,41 Prozent hinter dem Vorjahr zurück und erreichte einen Bruttospielertrag von 4,69 Millionen Euro. Bei der täglichen Lotterie spiegeln die Rückgänge die Ereignisse der COVID-19-Krise sehr deutlich wider. Der Joker liegt mit 106,32 Mil- lionen Euro Bruttospielertrag (+2,22 Prozent) leicht über dem Niveau des Vorjahres. TopTipp wurde am 3. November 2019 eingeführt und erreichte 2020 einen Bruttospielertrag von 4,62 Mil- lionen Euro.


Am 14. September 2020 wurde die neue Sachpreislotterien N!CE eingeführt, die nach § 12a des Glücksspielgesetzes als elektronische Lotterie durchgeführt wird und rein mobil spielbar ist. Die Spieleinführung gestaltete sich als „Soft Launch“ bis Jahresende, um das Produkt optimieren zu können.


Bei den Instant-Spielen liegt Rubbellos mit 53,00 Millionen Euro Bruttospielertrag um 8,79 Pro- zent über 2019. Trotz der starken Umsatzeinbußen zu Beginn der Coronakrise konnte durch die sehr erfolgreichen Losneueinführungen 2020 eine Steigerung gegenüber 2019 erreicht werden. Darüber hinaus hatten entsprechende Maßnahmen im Vertrieb, etwa die Ausrollung neuer Rub- bellos Dispenser, einen positiven Effekt auf die Entwicklung des Spiels. Brieflos erreichte 9,76 Millionen Euro Bruttospielertrag und liegt um 9,21 Prozent unter dem Vorjahr. Bei Brieflos zeigten sich die Auswirkungen der reduzierten Öffnungszeiten und Frequenzen in den Annahmestellen während der Lockdowns sehr deutlich. Brieflose werden von Kundinnen und Kunden nicht gern aus dem Dispenser genommen (Ansteckungsgefahr) bzw. sind die Brieflos Dispenser durch Si- cherheitsmaßnahmen der Annahmestellen in Form von Plexiglasscheiben schwerer zugänglich. Click&Win, das nach § 12a des Glücksspielgesetzes als elektronische Lotterie durchgeführt wird, wurde am 8. Mai 2019 eingeführt und erreichte einen Bruttospielertrag von 2,39 Millionen Euro, der durch die erfolgreichen neuen Spieleinführungen 2020 erzielt werden konnte.


Die elektronischen Lotterien auf win2day erreichten 2020 einen Bruttospielertrag von 120,40 Mil- lionen Euro und damit ein Plus von 27,77 Prozent. Die Steigerungen sind auf eine höhere User- Aktivität bei den Novoline-Slots zurückzuführen, da die regelmäßigen Maßnahmen und Spiel- Neuigkeiten von den Usern gut angenommen werden. Weiters brachten die Ausgangsbeschrän- kungen im Zuge der COVID-19-Maßnahmen im Frühjahr einen Anstieg der aktiven User sowie Neuregistrierungen. Dieser Trend wirkte nachhaltig und setzte sich auch über den Sommer fort. Kontinuierliche und starke Spieleinführungen führten darüber hinaus zu einer höheren User- Aktivierung.


Am 11. November startete mit win2day Bingo! die neue Online-Version von Bingo, die nun auch auf Smartphone und Tablet gespielt werden kann. Poker auf win2day liegt mit 4,19 Millionen Euro um 45,20 Prozent über 2019. Der höhere Rake resultiert aus zusätzlichen Angeboten sowie dem Anstieg der aktiven User.

2020

0

2019

100

500

150,49

200

2018

300

111,25

180,77

400

Bruttospielerträge Österreichische Lotterien Ges.m.b.H. 2018–2020

in Mio. Euro

0

829,03

2019

833,92

800

400

2020

817,

1000

600

200

2018

316,71

6,28

Lotto „6 aus 45“ inkl. LottoPlus

106,32

-4,55

-11,18

53,00

0,07

TopTipp1

8,37

Zahlenlotto

1,19

817,71

Bruttospielertrag gesamt

188,82

-12,30

48,72

120,40

2,48

4,19

2,42

287,60

NICE3

Lucky Day

8,79

win2day Poker4 

-18,80

Bingo

45,20

44,74

292,24

12,07

2,88

WINWIN (VLT)

94,24

1,98

2,22

in Mio. Euro

2019

2020

-40,50

-12,09

2,30

2,95

165,99

4,69

4,62

2,62

Brieflos

Rubbellos

EuroMillionen

Veränderung zum Vorjahr

in %

1,12

Toto inkl. Torwette

14,86

Klassenlotterie

-25,41

112,24

win2day (inkl. Keno, Sportwetten)

833,92

Click&Win2

10,75

27,77

2,17

2,39

9,76

-9,21

104,01

26,62

Joker

1Seit 3. November 2019.

2Seit 8. Mai 2019, elektronische Lotterie nach § 12a des Glücksspielgesetzes.

3Seit 14. September 2020, elektronische Lotterie nach § 12a des Glücksspielgesetzes.

4Rake.

Der Ausblick

Die Wirtschaftsleistung brach in Österreich 2020 stark ein. Zur gleichen Zeit stieg die Arbeitslo- sigkeit um ein Drittel. Erst im Laufe des Jahres 2021 können sich die gesellschaftlichen und wirt- schaftlichen Aktivitäten wieder normalisieren, sofern COVID-19 nachhaltig unter Kontrolle ge- bracht werden kann. Es wird nur eine langsame Erholung erwartet, die zudem stark von weiteren Lockdowns 2021 abhängt. Die mittel- und langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind seriös noch nicht abschätzbar. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben und damit auch das Verhalten der Spielteilnehmerinnen und Spielteilneh- mer sowie der Gäste dauerhaft verändert.


Durch das Restrukturierungsprojekt ReFIT hat Casinos Austria im Jahr 2020 eine gute Basis für die kommenden Jahre geschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der Casinos gegenüber anderern Glücksspielangeboten deutlich erhöht. Der Großteil dieser Maßnahmen wurde bereits 2020 um- gesetzt. Der strategische Fokus liegt auf dem Kerngeschäft Spiel sowie dem spielenden Gast. Neue Gästegruppen werden mit einem attraktiven Glücksspielangebot angesprochen. Die ausge- arbeitete Werbelinie, für die 2021 ein großer medialer Launch geplant ist, unterstützt das Ziel, im Jahr 2022 wieder einen positiven Betriebserfolg zu erzielen, während für 2021 noch ein nega- tives operatives Ergebnis erwartet wird. ReFIT wird 2021 in der Unternehmensgruppe abge- schlossen, die sich daraus ergebenden Veränderungen in der internen Struktur der Gruppe wur- den umgesetzt.


Die Österreichischen Lotterien werden auch 2021 mit der Einführung neuer Spiele und innovati- ver Technologien ihre Marktposition weiter festigen. Im Bereich der Video Lottery Terminals wer- den WINWIN Standorte in Linz und St. Pölten eröffnet sowie weitere evaluiert.


Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Responsible Gaming Academy, die 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt werden musste, soll Anfang Mai 2021 wieder stattfinden.


Ministerratsbeschluss vom 24. Februar 2021

Mit Ministerratsbeschluss vom 24. Februar 2021 hat die Bundesregierung eine umfangreiche Neuordnung des Glücksspielwesens in Österreich angekündigt. Das dafür erforderliche Gesetzes- paket soll Ende April 2021 in Begutachtung versandt und in der zweiten Jahreshälfte 2021 im Parlament beschlossen werden. Im Ministerratsbeschluss werden neben der Schaffung einer selbstständigen, weisungsfreien Glücksspielaufsichtsbehörde zahlreiche weitere Maßnahmen an- gekündigt. Neben solchen, die für die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Unterneh- mensgruppe zweifelsfrei positive wirtschaftliche Auswirkungen haben könnten, beispielsweise verbesserte gesetzliche Möglichkeiten zur Bekämpfung bewilligungsloser Glücksspielangebote (sowohl terrestrisch als auch online) oder der Wegfall der drei derzeit nicht vergebenen Spiel- bankkonzessionen, sind auch solche dabei, die negative wirtschaftliche Folgen für unsere Unter- nehmensgruppe haben könnten – etwa das Auslaufen der VLT‘s, ein betreiberübergreifender Sperrverbund sowie Werbeeinschränkungen. In ihrer Gesamtheit können die Auswirkungen die- ser geplanten Neuordnungen des Glücksspiels in Österreich auf unsere Unternehmensgruppe, mangels näherer Spezifizierung, derzeit noch nicht beurteilt werden.

Finanzergebnisse

Casinos Austria Gruppe 2020

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